Funktionen von Microsoft SQL Server im Überblick
Grundsätzlich werden relationale Datenbanksysteme wie der Microsoft SQL Server eingesetzt, um große Mengen an Daten effizient zu verwalten, abzurufen und zu analysieren. Zu diesem Zweck werden die Daten in verschiedenen Tabellen organisiert, die sich vielfältig miteinander verknüpfen lassen. Diese Struktur und der relationale Aufbau sind typisch für ein RDBMS wie Microsoft SQL Server. SQL steht übrigens für „Structured Query Language“ („Strukturierte Abfrage-Sprache“) und wurde 1974 entwickelt, um Datenstrukturen in relationalen Datenbanken zu definieren sowie Bearbeitungen und Abfragen der darauf basierenden Datenbestände zu ermöglichen.
Mit einem SQL-Server lassen sich nahezu beliebig große Datenmengen effizient, sicher und zuverlässig speichern. Hierzu werden die einzelnen Datensätze in Tabellen gesichert, die miteinander in Relation gesetzt werden, um Redundanzen in den Daten zu vermeiden und gleichzeitig die Performance bei Abfragen, Aktualisierungen oder Datensicherungen zu erhöhen. Der Datenbestand kann mit einer eigenen Skriptsprache oder Abfragetools einfach analysiert werden; die Analyseergebnisse lassen sich online oder offline in Reports oder dynamischen Auswertungen anzeigen.